Kawasaki hat die ersten Neuheiten für das Modelljahr 2019 rausgelassen. Aktuell handelt es sich um neue Farben für die Modelle Z 900 RS, Versys 650, Vulcan S und Z 650 sowie einen satten Leistungsnachschlag für die H2.

Schon jetzt ist klar, dass verschiedene Modelle mit neuen Farbvarianten ins Modelljahr 2019 gehen. Zudem bekommen die H2-Modelle mehr Leistung.

Die Kawasaki Ninja H2 sowie deren Sondermodell Ninja H2 Carbon gehörten im Modelljahr 2018 mit 205 PS schon zu den potentesten Bikes auf den Markt. Für das Modelljahr 2019 legen die Grünen jetzt nochmal nach. Mit diversen Motormodifikationen (Lufteinlass, Motorsteuerung, Zündkerzen) soll die Maximalleistung für beide Modellversionen auf sagenhafte 231 PS steigen. Mit Ram-Air-Effekt sollen sogar 242 PS möglich sein. Als maximales Drehmoment gibt Kawa für die 2019er H2 141,7 Nm an, rund acht mehr als bisher. Damit ist die H2 das absolut leistungsstärkste Serienmotorrad der Welt. Der Verbrauch soll dabei auf dem Niveau des Vorgängers bleiben. Fahrleistungsdaten wurden noch nicht genannt.

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Modifiziert wurden auch die Brembo-Monobloc-Bremszangen am Vorderrad. Hier kommen die neuen Stylema-Zangen zum Einsatz, die noch verwindungssteifer sein sollen und die Hitze besser ableiten können. Zudem rollt die Ninja H2 künftig auf Bridgestone RS11 Pneus aus dem Showroom. Neuerungen gibt es auch im Cockpit. Hier ergänzt ein farbiger TFT-Bildschirm das Analoginstrument. Der Fahrer kann unter vier verschiedenen Bildschirmansichten wählen. Angezeigt werden können unter anderem g-Kräfte, verschiedene Kilometerzähler, Verbrauch, Reichweite, Schräglagenwinkel, Uhrzeit, Ladedruck und auch eine Öko-Fahrempfehlung. Neu ist auch die Konnektivität über BluetoothAnzeige. Über eine spezielle App lassen sich so Smartphones mit der H2 vernetzen. Beim Styling setzt Kawasaki auf neue Designstreifen an den Lufteinlässen sowie auf den Felgenrändern. Der neue Lack soll nun kratzfester sein.

Neu ist auch die Umstellung aller Leuchten und Scheinwerfer auf LED-Technik. Die Preise für beide Modelle steigen auf 29.500 Euro für die H2 und 32.500 Euro für die H2 Carbon an.
Neue Farben für die Bestseller

Allen voran wird die gut im Markt angenommene Kawasaki Z 900 RS/Cafe zum neuen Modelljahr in der Farbkombination "Metallic Graphite Grey" antreten, die einen grauen Grundfarbton mit einem grünen Designstreifen mixt.

Auch für das Crossover-Modell Versys 650 haben die Japaner nochmal mit ihrem Farbkasten gespielt. Herausgekommen sind die Farbkombinationen "Metallic Moondust Grey/Metallic Flat Spark Black", "Metallic Spark Black/Metallic Matte Fusion Silver" und "Candy Lime Green/Metallic Spark Black" - sprich eine im Grunde genommen grüne, graue und schwarze Version.

Auch der kleine Cruiser Vulcan S präsentiert sich in neuen Farbkleidern. Hier hat der Kunde nun die Wahl zwischen "Metallic Flat Spark Black" und "Metallic Matte Covert Green".

Nicht vergessen haben die Japaner den Bestseller Kawasaki Z 650. Der Twin fährt mit den Farbvarianten "Metallic Flat Spark Black/Metallic Spark Black", "Candy Flat Blazed Green/Metallic Matte Graphite Gray/Metallic Flat Spark Black" und "Pearl Flat Stardust White/Metallic Flat Spark Black" sowie mit neuen Grafiken auf der Kühlerverkleidung ins neue Modelljahr


 

Kawasaki Z 900 - Vierzylinder-Motor mit viel Punch

Der 4-Zylinder-Reihenmotor mit 948 cm³ Hubraum leistet 125 PS bei 9.500 Umdrehungen. Die Z900 hat beeindruckende zehn Pferde mehr als die meisten in dieser Kategorie.

Der neue, leichte Gitterrohrrahmen sorgt für ein fahrfertiges Gesamtgewicht von 210 kg und macht das Supernaked Bike stolze 21 Kilogramm leichter, als die frühere Z800. Im Allgemeinen hat die 900er wenig mit der 800er, die nicht mehr produziert wird, zu tun. Der Reihenvierer stammt von der Z1000 ab und hat den gleichen Hub wie deren Motor, lediglich etwas weniger Bohrung. Dadurch kann “Zorro” ein beeindruckendes maximales Drehmoment von 99 Nm bei 7.700 U/min vorweisen. Gepaart mit dem wirklich einwandfreien, weichen Ansprechverhalten überzeugt der durchzugsstarke und gleichzeitig seidenweiche Motor.

 

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APRILIA Tuono V4 1100

Die Tuono V4-Baureihe repräsentiert den neuesten Stand der Technik: Das hochentwickelte elektronische Steuerungssystem umfasst ein fortschrittliches dynamisches Steuerungspaket mit APRC, kurvenreichem ABS, Quick Shift aktiv auch beim Herunterschalten, Grubenbegrenzer und Tempomat.

Die Tuono V4-Motorradfamilie besteht aus zwei deutlich ausgestatteten Modellen. Der Tuono V4 1100 RR ist eine außergewöhnliche Thrill-Maschine, der Erbe einer Dynastie nackter Sportmotorräder, die von Kritikern als das effektivste und schnellste Rad ihres Segments bezeichnet wird. Tuono V4 1100 Factory ist die exklusivere Version, die sich an ein extrem anspruchsvolles Publikum richtet. Dieses Fahrrad ist mit Komponenten ausgestattet, die größtenteils vom Aprilia RSV4 RF Superbike abgeleitet sind. Die neue Fabrik ist jetzt standardmäßig mit dem fortschrittlichsten halbaktiven elektronischen Federungssystem ausgestattet, das derzeit auf dem Markt erhältlich ist. Es wurde von Öhlins entwickelt und in Zusammenarbeit mit Aprilia-Ingenieuren verfeinert.

Die Aprilia Tuono V4 1100-Serie umfasst zwei Modelle, die sich durch unterschiedliche technische Ausstattung und Farbgebung auszeichnen: Tuono V4 1100 RR ist in zwei attraktiven neuen Farbvarianten erhältlich: Sachsenring-Rot und Magny-Cours-Grau. Die neue Superpole-Grafik des Tuono V4 1100 Die in Schwarz und Rot überarbeitete Fabrik bestätigt den ausgesprochen unangepassten und farbenfrohen Geist, der typisch für die Aprilia-Stiltradition ist.

 

APRILIA RSV4

Out of an extraordinary project that never stops growing, introducing the fastest, most powerful and lightest RSV4. Unmistakeable in its design lucidity and applied technology, the RSV4 is conceived around a 65° V4 engine never before seen on a factory sport bike, a frame which is the heir to a dynasty that has won 18 titles and 143 Grand Prix races in the 250 GP.

Aprilia RSV4 1000 RR and RSV4 1100 Factory are fitted with an exceptional dynamic controls package designed and patented by Aprilia. Each one of the two models benefits from a specific calibration of all the controls in line with the different performance levels the two bikes can boast.

Aprilia RSV4 RR represents a top shelf technical platform, ready to provide the rider with a “race replica” performance and feeling. In order to support the most demanding riders, one of the available accessories Aprilia offers is the Track kit, a package of prestigious parts that work together to improve many aspects of the RSV4 RR such as its weight, handling, aerodynamics and, last but not least, its appearance. Aprilia RSV4 RR is available in two attractive new colour schemes on a black and grey base (Rivazza grey and Arrabbiata black) with red wheel rims.

Aprilia RSV4 1100 Factory is the exclusive version that comes standard with latest generation Öhlins suspension systems, lightweight aluminium forged rims and the titanium Akrapovic exhaust terminal. It stands out for its dedicated Atomico 6 graphics which highlight and enhance the use of precious technical materials such as carbon, thanks to the contrast with the total black matt paint. The upper steering yoke enhanced by the laser etched writing '1100 Factory' in contrast completes the features of the new RSV4.

 

KONZEPT APRILIA RS 660

Concept RS 660 ist der erste Evolutionsschritt einer Entwicklung, die darauf abzielt, die Aprilia-Reihe unter dem Zeichen von Sportlichkeit und Leistung zum Spaß zu erweitern.

Modernste Aerodynamikforschung, erstklassige technische Inhalte, fortschrittliche Elektronik und ein neuer Zweizylindermotor: RS 660 definiert Aprilia-Werte für eine neue Fahrergeneration neu.

Mit dem Concept RS 660 erforscht Aprilia ein neues Sportlichkeitskonzept, das sich aus dem Verhältnis zwischen überschäumender, aber einfach zu handhabender Motorleistung, Rahmen und Federung und dem geringen Gewicht des Fahrzeugs definiert.

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Der Concept RS 660 ist eine mögliche Antwort auf die Nachfrage neuer Generationen nach Spaßmotorrädern, die sowohl auf der Straße als auch am gelegentlichen Streckentag mitreißen können.

Das Konzept RS 660 interpretiert das Konzept der Sportlichkeit nach den modernsten Normen, der Konsequenz eingehender technologischer Forschung und den Extremen aerodynamischer Lösungen, die von den Vorschriften nicht eingeschränkt werden.

Das Ergebnis ist ein Produkt, das in seiner Art einzigartig ist: ein Zweizylinder mit mittlerer Motorleistung, attraktiv und zugänglich, der einen extrem hohen technologischen Gehalt bietet, sogar höher als bei Fahrrädern in überlegenen Kategorien.

Daher ist der RS ​​660 eine Option für junge Fahrer, die aus kleineren Motorgrößen kommen und auf der Suche nach einem Sportfahrrad auf hohem Niveau sind, das jeden Tag auf der Straße für Nervenkitzel und Spaß sorgt und den Fahrer auch auf der Rennstrecke unterstützt .

 

 

 

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APRILIA ROLLER

 

 

MV Agusta spendiert einigen bereits bekannten Bikes wie der F3 im Modelljahr 2019 neue Farben. Zudem stehen zwei ganz neue Modelle in den Startlöchern. Für MV Agusta ist die Euro 4-Norm offensichtlich ein Segen. Denn seit ihrer Einführung, so berichten die Händler übereinstimmend, hat sich die Fertigungsqualität der heißen Renner aus Norditalien massiv verbessert.

Bleibt die schwächelnde Ersatzteilversorgung, doch auch da ist Entspannung in Sicht – dank einer im November 2018 erfolgten Finanzspritze von 40 Millionen Euro aus dem Fonds des russischen Geschäftsmanns Timur Sardarov, seit gut einem Jahr Partner bei MV Agusta.

Zwei ganz neue Modelle in den Startlöchern

Weil die Firma eines der wenigen verbliebenen Familienunternehmen ist, hält sie Tradition besonders hoch: Die allerletzte Version des Euro 3-Vierzylinders F4 1000 ist eine Hommage an den 2011 verstorbenen charismatischen Claudio Castiglioni, der MV Agusta 1997 wiederbelebt hatte. Von der verschwenderisch mit Carbon, Titan und Aluminum bestückten, 205 PS starken F4 Claudio werden nur 100 Stück gebaut. Preis: 75.012 Euro.

Noch in diesem Jahr werden zudem zwei völlig neue Modelle auf die Straßen rollen. Erstmals präsentiert wurden die beiden Neulinge MV Agusta Superveloce 800 und MV Agusta Brutale 1000 auf der EICMA 2018. Die endgültigen Preise stehen allerdings noch nicht fest. Es ist davon auszugehen, dass die beiden neuen Bikes nicht unbedingt zum Schnäppchenpreis den Besitzer wechseln werden. Bei der Superveloce 800 spekulieren Branchenkenner auf einen Preis um die 26.000 Euro. Die Brutale 1000, die mit satten 208 PS an den Start gehen soll, soll für ca. 43.000 Euro erhältlich sein. Die MV Agusta F4 fehlt übrigens in dieser Auflistung, da der Supersportler die Euro4-Norm nicht erfüllt.

Erfreuliche Nachrichten gibt es zudem für alle Besitzer des A2-Führerscheins. Die beiden Modelle Brutale 800 und F3 675 gibt es ab 2019 auch als 48-PS-Variante.

Alle 2019er-Modelle und Preise

  • MV Agusta F3 675 ab 15.390 Euro
  • MV Agusta F3 675 RC ab 18.890 Euro
  • MV Agusta F3 800 ab 17.390 Euro
  • MV Agusta F3 800 RC ab 20.790 Euro
  • MV Agusta Brutale 800 ab 13.890 Euro
  • MV Agusta Brutale 800 RR ab 15.890 Euro
  • MV Agusta Brutale 800 RC ab 19.890 Euro
  • MV Agusta Dragster 800 RR ab 18.790 Euro
  • MV Agusta Dragster 800 RC ab 21.890 Euro
  • MV Agusta Brutale 1000 noch nicht bekannt
  • MV Agusta Superveloce 800 noch nicht bekannt
  • MV Agusta Turismo Veloce 800 ab 15.890 Euro
  • MV Agusta Turismo Veloce 800 Lusso ab 18.790 Euro
  • MV Agusta Turismo Veloce 800 Lusso SCS ab 20.690 Euro
  • MV Agusta Turismo Veloce 800 RC ab 23.490 Euro

Unverbindliche Preisempfehlungen des Herstellers


Neue Dragster mit 140 PS

MV Agusta hat die Dragster 800 als RR-Variante mit peppigen Designelementen, einem stärkeren Antrieb und einigen neuen Technik-Features noch mehr auf Attacke gebürstet.
Die MV Agusta Brutale 800 RR führt das bekannte Konzept des unverkleideten Landstraßenroadsters Brutale 800 in neue Leistungssphären mit dem größeren und noch leistungsstärkeren Dreizylindermotor, der für 140 PS bei 13,100/min und ein maximales Drehmoment von 86 Nm bei 10,100 Touren gut ist. Dazu gibt's bei der "RR" ein aufgewertetes Fahrwerk und viel Elektronik serienmäßig, vom Bosch-ABS mit Stoppie-Erkennung über die Traktionskontrolle und den Schaltassistenten bis zu verschiedenen Motor-Modi.

Noch radikaler als die Brutale 800 RR treibt's das darauf basierende Schwestermodell MV Agusta Brutale Dragster 800 RR. Versehen mit dem gleichen potenten dohc-Dreizylinder mit Ausgleichswelle, zieht die polarisierende Optik dieser vermeintlichen Drag-Queen in ihren Bann: Mit formschönen Speichenfelgen und einem Stummelheck fällt die Italienerin an jedem Straßencafé und jedem Treffpunkt aus der uniformen Masse. Selbstverständlich verfügt auch die Dragster über das umfangreiche Elektronikpaket, mit dem schon die "normale" Brutale 800 RR gesegnet ist. Auf der Waage betören die schlanken Schwestern mit leichtgewichtigen 168 Trocken-Kilos, die von knackigen Vierkolben-Radialzangen mit ABS leicht in den Griff genommen werden sollten.

Die MV Agusta Brutale 800 RR steht in der offiziellen Preisliste mit 13.980 Euro, für die radikale Zwillingsschwester Brutale Dragster 800 RR muss auch noch das Sparbuch dran glauben bei 16.290 Euro.

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